von Kathrin Edlheim und Michaela Frank

Regie: Katharina Sperl, Kathrin Edlheim und Michaela Frank

Anton Aigner (Gastwirt) Rudi Hufnagel
Franzi Aigner (Tochter von Anton) Silvia Huber
Leo Buchner (Freund von Franzi) Matthias Kayser
Brigitte Vogl (Wellnessgast) Brigitte Obermüller
Helga Schaitl (Wellnessgast) Sieglinde Kayser
Gabi Stadler (Wellnessgast) Ingrid Huber
Ricardo del Monte (Masseur) Thomas Pangerl
Georg Hübner (Wellnessgast) Stefan Erharsberger
Henriette Hübner (Frau von Georg) Maria Wagner
Korbinian Stockinger (Dorfpolizist) Michael Stockinger
Jan Hansen (Kriminalkommissar) Martin Weber
   
Souffleuse Angelika Baumann
Musik Maria Schultz
Maske Ingrid Huber

 


 

Inhalt

Das Stück handelt von drei Freundinnen Brigitte Vogl, Gabi Stadler und Helga Schaitl, die sich zum Klassentreffen auf der Wellnesshütte Edelweiß treffen. Während eines feuchtfröhlichen Abends ereignen sich mehrere kriminelle Vorfälle. Was ist geschehen? Wer sind die Täter? Finden Sie es heraus!

 


 

von Veronika Schütt & Olaf Köhler

Regie: Katharina Sperl, Kathrin Edlheim und Michaela Frank

Fanny Bergleitner (Wirtin) Gudrun Halbinger
Peter Hauser (Rezeptionist) Martin Schuder
Liesl Spannkraut (Köchin) Brigitte Obermüller
Susi (Zimmermädchen) Silvia Huber
Ernst Rohleder (Regisseur) Rudi Hufnagel
Xaver Sackmann (Schreiner) Thomas Pangerl
Thea Farnbacher (Bankdirektor) Manfred Maierhofer
Constantin von Huber (Restaurantkritiker) Matthias Kayser
Gustl Abendroth (Dorfpolizist) Michael Stockinger
Ute Marquardt (Touristin) Sieglinde Kayser
J. Marquardt (Nichte von Ute) Nina Huber
Basti Wendgraf (Kellner) Lukas Obermüller
   
Souffleuse Angelika Baumann
Maske Gudrun Halbinger

 


 

Inhalt

Das Traditionsgasthaus Gipfelwirt steht kurz vor dem Ruin. Die Wirtin versucht ihr Bestes, dennoch stemmt sie sich mit aller Gewalt gegen jede Neuerung – der Tradition wegen und im Gedenken an ihren Vater, der trotz seines Todes noch allgegenwärtig scheint. Die Belegschaft kann sie aber dennoch zu einem Experiment überreden: ein Krimidinner auf dem Gipfel – interaktiv innovativ … Die Gäste sind geladen, der liebe Gott spielt mit und fährt mit einem gruseligen Gewitter auf, alles läuft nach Plan, bis ein echtes Verbrechen passiert! Ist die Gipfelwirtcrew dieser Herausforderung gewachsen? Ein Kommissar, ein Dachziegel, eine Ritterrüstung und ein hereinschwingender Held bringen die Emotionen zum Kochen.

 


 

von Hans Schwarzl

Regie: Kathrin Edlheim und Michaela Frank

Helena (Feine Dame) Ingrid Huber
Laura (ihre jüngere Schwester) Regina Bormann
Hugo (Gastwirt) Rudi Hufnagel
Sophie (seine Nichte) Silvia Huber
Egon Borstinger (Metzger) Thomas Pangerl
Anna (seine Frau) Brigitte Obermüller
Karli (Bäcker) Matthias Kayser
Dr. Willi Hammel (Tierarzt) Andreas Goldbrunner
Marie (seine Frau) Maria Schultz
Peter Pavel (Dorfpfarrer) Michael Stockinger
Wilma (seine Haushälterin) Maria Wagner
Bruno (Mesner) Lukas Obermüller
   
Souffleuse Angelika Baumann, Sieglinde Kayser
Maske Gudrun Halbinger

 


 

Inhalt

In einem kleinen Dorf gleicht ein Tag dem anderen. Die Gattin des Metzgers legt sich mit dem Wirt an. Die Frau des Tierarztes bricht wegen jeder Kleinigkeit in Tränen aus und die Haushälterin des Pfarrers ist darauf bedacht ihrem Pater Pavel ein paar Pfunde auf die Rippen zu füttern. Die Nichte des Wirts liebt den Bäcker und der Wirt ist der Meinung, das ganze Dorf sei ein Irrenhaus und in seinem Lokal wäre die Zentrale.

Alles geht seinen gewohnten Gang, aber das ändert sich schlagartig, als zwei feine Damen im Gasthaus absteigen. Die Männerwelt des Dorfes ist von ihnen hingerissen und erliegt ihrem Charme. Sie ahnen nicht, dass es sich bei den Frauen um zwei Hochstaplerinnen handelt, die es nur auf ihr Geld abgesehen haben. Die beiden Damen lügen, dass sich die Balken biegen und die Männer gehen ihnen auf den Leim. Der Metzger und der Tierarzt sind gute Freunde, aber als es um die Gunst der schönen Helena geht, vergessen sie ihre Freundschaft. Beide sind keine Kostverächter und sie sind bereit eine recht große Summe in die schöne Helena zu investieren.

Die Rollen der beiden Schwester sind klar verteilt: Helena, die ältere Schwester, kümmert sich um die reiferen Herren, während sich ihre Schwester Laura, der jüngeren Kundschaft annimmt. Sie macht sich an den Bäcker heran und der vergisst seine Verlobte Sophie und hat nur noch Augen für die flotte Laura. Nach einer fadenscheinigen Lügengeschichte will auch er ihr finanziell unter die Arme greifen. Die beiden feinen Damen wähnen sich am Ziel, aber sie haben einen Fehler gemacht. Auch Pater Pavel, der Pfarrer der Gemeinde, ist auf eine ihrer Lügengeschichten hereingefallen und will nun das Erbe seiner Tante investieren.

Die Frau des Metzgers und die Frau des Tierarztes bemerken zwar, dass ihre Männer irgendwie anders sind, aber sie kennen sie ja und wundern sich nicht. Nicht so die resolute Haushälterin des Pfarrers. Sie sieht ihr Lebenswerk in Gefahr. Ihr Pater Pavel, isst nur noch Spaghetti, zieht vor dem Spiegel den Bauch ein und schaut den ganzen Tag DVDs von den Dornenvögeln.

Der Wirt Hugo, der von allen schlecht behandelt wird, sieht nun seine Stunde gekommen, es den Damen heimzuzahlen. Er erzählt ihnen brühwarm, wie dumm ihre Männer sind. Die Metzgerin ist wütend, die Frau vom Tierarzt heult, nur die Haushälterin des Pfarrers behält einen kühlen Kopf. Sie wird den beiden feinen Damen das Handwerk legen und für einen glücklichen Ausgang in dieser Geschichte sorgen.

 


 

von Regina Harlander

Regie: Katharina Sperl

Bertl Michael Stockinger
Conny (seine Verlobte) Silvia Huber
Herbert (sein Vater) Thomas Pangerl
Anneliese (seine Mutter und Ex-Frau von Herbert) Maria Wagner
Klaus-Detlef (Lebensgefährte von Anneliese) Rudi Hufnagel
Thomas (Bertl´s bester Freund) Martin Schuder
Jutta (dessen Frau) Nicole Plankl
Frau Müller (Bertl´s und Conny´s Nachbarin) Kathrin Edlheim
Marianne (Conny´s Mutter) Brigitte Obermüller
Babsi (Conny´s beste Freundin) Michaela Frank
Janette (Bardame) Maria Schultz
   
Souffleuse Tanja Obermeier
Maske Ingrid Huber
Technik Bernhard Goldbrunner

 


 

Inhalt

Bertl und Conny wollen in wenigen Tagen vor den Traualtar treten. Dass Bertls bester Freund Thomas ihm oft und gerne die Nachteile einer Ehe schildert, kann ihn nicht schrecken, dass Thomas allerdings unbedingt Bertls Junggesellenabschied feiern möchte, aber umso mehr. Hat er doch Thomas' letzten Tag als "freier Mann", den sie damals feucht-fröhlich ausklingen ließen, in unguter Erinnerung. Schließlich hatte ihm diese Eskapade ein dickes Minus auf seinem Bankkonto beschert.
Dass diese Nacht sogar auch noch ein schwerwiegendes Nachspiel haben würde, hätte er sich jedoch nicht in seinen schlimmsten Träumen vorgestellt. Während seine Hochzeitsvorbereitungen in vollem Gange sind, findet Conny vor der Wohnungstüre nämlich ein Baby, über dessen Herkunft einzig ein an Bertl gerichteter Brief, in dem er als Vater genannt ist, Aufschluss gibt. Enttäuscht und empört verlässt Conny daraufhin die gemeinsame Wohnung. Der arme Bertl ist verzweifelt, denn wie es aussieht, hat sich von nun an alles und jeder gegen ihn verschworen.
Bertl, der sich wie seine damaligen Mitstreiter - nämlich sein eigener Vater wie auch Thomas - an rein nichts mehr erinnern kann, hat guten Grund zu der Annahme, dass auch diese für die Vaterschaft infrage kommen, und so treibt das Ganze allmählich auf das totale Chaos zu.
Für eine überraschende Aufklärung sorgt letztlich von die am Ende auftauchende Kindesmutter...

 


 

von Erfried Smija

Regie: Katharina Sperl

Walburga Weinberger (Pensionsbesitzerin) Sieglinde Kayser
Josef Weinberger (deren Mann) Martin Weber
Monika Leiminger (Walburgas Tochter) Michaela Frank
Rosemaria Leiminger (Walburgas Tochter) Silvia Huber
Anna Maria Bichler (Tante von Walburga) Maria Wagner
Anton Muggentaler (Nachbar) Thomas Pangerl
Manfred Muggentaler (dessen Sohn) Michael Stockinger
Franz Obermeier (Monikas Freund) Stefan Erhardsberger
Sebastian Hochsteiner (Josefs Onkel) Rudolf Hufnagel
Hannelore Müller (Feriengast) Ingrid Huber
   
Souffleuse Tanja Obermeier
Maske Ingrid Huber
Technik Bernhard Goldbrunner

 


 

Inhalt

Wally und Peppi, nicht mehr ganz junge Flitterwöchler, stehen vor dem Problem, der überraschend angereisten Erbtante, einer eingefleischten Junggesellin, ihre kürzlich stattgefundene Hochzeit zu verschweigen. Um ihr Erbe nicht zu gefährden, erarbeitensie gemeinsam mit Wallys Töchtern einen Plan, wie man die Tante täuschen könnte. Peppi wird als Hausdiener verkleidet und muss aus dem ehelichen Schlafrimmer ausziehen. Die Komplikationen vergrößern sich, da Wally unversehens dem Liebeswerben ihres Nachbarn ausgesetzt ist, Peppi dem einer aufdringlichen jungen Dame und immer im falschen Augenblick erscheint die Tante. Die Lösung aller Probleme taucht in Gestalt von Peppis Onkel Wasti auf, der es versteht, mit viel List, einer gehörigen Portion Schnaps und Humor die Sache zu einem guten Ende für alle Betiligten zu bringen.

 


 

von Marianne Santl

Regie: Katharina Sperl, Rudolf Hufnagel

Hans Burgstaller (Kleinbauer) Thomas Pangerl
Jutta (seine Frau) Sieglinde Kayser
Lisa(beider Tochter) Michaela Frank
Urschl (Magd bei Burgstallers) Anna Maierhofer
Alois Holzwurm (Freund von Hans) Bernhard Goldbrunner
Hilde (Schwester von Hans) Ingrid Huber
Petrus
Martin Weber
Engel Nr. 13 Michael Stockinger
Engel Nr. 25 Manfred Maierhofer
Stimme Gottes Andreas Goldbrunner
Manna Engel Silvia Huber
Technik Andreas Goldbrunner
Souffleuse Angelika Baumann
Musik Maria Schultz

 


 

Inhalt

Im Hause Burgstaller ist die Harmonie beim Teufel. Hans wurde gerade in den Landtag gewählt und ist nicht glücklich darüber. Er hat nur kandidiert, weil ihm seine Frau Jutta und sein Freund Alois keine Ruhe gelassen haben. Schön langsam muss er begreifen, dass sich nun sein ganzes Leben ändert und er für seine geliebte Landwirtschaft keine Zeit mehr haben wird. Seiner Frau ist die Karriere ihres Mannes schon längst zu Kopf gestiegen. Sie träumt von Konzerten und riesigen Empfängen. Da ist ihr natürlich die schlampige Magd Urschl ein Dorn im Auge. Am liebsten würde Jutta den Hof verkaufen und in eine Villa ziehen. Stress pur! Hans, der diesem Stress nicht gewachsen ist, bekommt schließlich einen Herzinfarkt und stirbt. Als Hans an der Himmelspforte ankommt, muss er erfahren, dass der Himmel momentan überfüllt ist. Er wird von Petrus als Engel auf die Erde zurückgeschickt mit der Aufgabe, seine machthungrige, geldgierige Frau zu bekehren. Falls ihm diese Aufgabe gelingt, darf er sofort ins Paradies. Dies ist aber leichter gesagt – als getan!

 


 

von Regina Harlander

Regie: Katharina Sperl

Ludwig (Landwirt) Rudolf Hufnagel
Resi (Frau von Ludwig) Sieglinde Kayser
Josef (Sohn von Ludwig und Resi) Michael Stockinger
Max (Freund von Josef) Andreas Goldbrunner
Gerda (Nachbarin) Maria Wagner
Lisa (Tochter von Gerda) Michaela Frank
Minka Brause (Moderatorin) Brigitte Obermüller
Hugo (Regisseur + Kameramann) Thomas Pangerl
Jessica (Assistentin von Hugo) Maria Schultz
Natalia (Bewerberin) Regina Zahlauer
Ramona (Bewerberin) Ingrid Huber
Technik Bernhard Goldbrunner
Souffleuse Angelika Baumann
Souffleuse Silvia Huber

 


 

Inhalt

Am Hof des Jungbauern Josef steht allen eine aufregende Zeit bevor, denn dieser möchte auf die Brautschau gehen. Dafür hat er allerdings einen etwas ungewöhnlichen Weg gewählt und sich für die Kuppelshow „Rendezvous im Kuhstall“ angemeldet. Die Teilnahme an der bekannten Fernsehsendung bringt das idyllische Landleben ganz gehörig durcheinander, denn das angereiste Fernsehteam stellt in Haus und Hof wirklich alles auf den Kopf. Die Spannung steigt, als endlich Moderatorin Minka Brause eintrifft und die Zuschriften der interessieren Damen überbringt...

 


 

 

 

von Marianne Santl

Regie: Katharina Sperl

Florian Unger (angehender Erbe) Andreas Goldbrunner
Zenzi (Haushälterin) Maria Wagner
Wastl (Altknecht) Thomas Pangerl
Weber Gust (Nachbar) Rudi Hufnagel
Rosl (Tochter von Weber Gust) Ingrid Huber
Wolfi (Freund von Florian) Michael Stockinger
Jessy (Freundin von Wolfi) Regina Zahlauer
Herr Notar Martin Weber
Mathilde (Base vom Notar) Brigitte Obermüller
Sigi (Stallbursche) Nicole Graf
Technik Bernhard Goldbrunner
Souffleuse Angelika Baumann

 


 

Inhalt

Laut des Testamentes seines verstorbenen Onkels, muss Flori innerhalb eines Jahres verheiratet sein, dann kann er den Hof behalten, sonst erbt ihn eine Klosterschwester. Das Jahr ist fast abgelaufen, alle reden gutgemeint auf Flori ein, er soll doch endlich heiraten. Sie haben auch ein paar Frauen auf Lager, die als Kandidatinnen in Frage kämen. Aber Flori besteht auf eine echte Liebesheirat. Ohne Liebe - keine Heirat. Kurz vor Ablauf der Frist kommt Sieglinde alias Sigi auf den Hof und lässt sich als Knecht verkleidet anstellen, um sich bei Flori für den angeblichen Verrat an ihrer besten Freundin zu rächen. Sie erkennt, dass Flori ein liebenswerter Kerl ist und verlässt unerkannt den Hof. Vorher geht sie aber noch aufs Schützenfest und tanzt mit Flori, der sich unsterblich in sie verliebt. Doch Sieglinde ist von nun an verschwunden und der Notar steht schon fast vor der Türe…

 


 

von Ingrid Klameth

Regie: Katharina Sperl

Theres Maria Wagner
Lenz Rudi Hufnagel
Kuni Ingrid Huber
Burgl Maria Erhardsberger
Flori Andreas Goldbrunner
Martl Michael Stockinger
Magda Sommer Brigitte Obermüller
Sophie Berger Sieglinde Kayser
Her Winter Thomas Pangerl
Herr Liebermann Martin Weber
Herr Pfarrer Bernhard Goldbrunner
Simmerl Manfred "Grille" Maierhofer

 


 

Inhalt

Das Stück spielt in einer Fremdenpension, in der die jungen Sommerfrischlerinnen annehmen, das Schäkern mit den einheimischen Burschen gehöre zu „All inclusive oder Ois dabei“.
Theres und ihr Bruder Lenz führen neben der Landwirtschaft eine gut gehende Fremdenpension. Theres führt ein strenges Regiment. Ihr Bruder hat es da nicht leicht. Wenn der Lenz auskommt, dann findet er den Weg nicht so schnell heim. Magd Kuni ist für die Arbeit am Hof und Feld zuständig.
Eine raue Person, aber sie hat trotzdem das Herz am rechten Fleck. So hat sie schon länger ein Auge auf den Simmerl, einen Lebenskünstler, geworfen. Dieser versteht es meisterhaft, der Arbeit aus dem Weg zu gehen und die angenehmen Seiten des Lebens zu genießen.
Burgl, die ebenfalls das Herz auf den rechten Fleck hat, ist für die Bedienung der Pensionsgäste und die Küche zuständig. Vor allem die schönen „Verse“ des dichtenden Pensionsgastes Liebermann verdrehen der Burgl den Kopf. Der Pfarrer kommt auf den Hof, trifft den an chronischen Magenschmerzen leidenden Gast Herrn Winter , dem er den Rat gibt, doch auf das Fest zu gehen, um sich ein wenig zu vergnügen. Hochwürden lädt die Theres und den Lenz mit den Pensionsgästen zu seinem Fest zugunsten der neuen Kirchenorgel ein.
Das leidende Gesicht entspannt sich, die Magenschmerzen sind wie weggeblasen. Beide tanzen den ganzen Abend lang. Der Lenz dagegen fehlt, er ist in der Stadt versumpft, der Metzger hatte Urlaub. Dafür trifft er seinen alten Schulfreund. Er vergisst den Einkauf und das abgezählte Geld ist fast alle. Deshalb traut er sich nicht nach Hause und wartet, bis er die Theres im Bett wähnt.
Die beiden Knechte Flori und Martl fieberten ebenfalls dem Sommerfest entgegen. Denn die beiden jungen Sommerfrischlerinnen Magda Sommer und Sophie Berger hatten den beiden Burschen mächtig die Augen verdreht. Sie flirteten den ganzen Abend, mit dem jungen vor Kraft strotzenden Burschen in den schmucken Lederhosen.
Diese verderben den Burschen aber am Ende gehörig den Abend, als sie ihnen gestehen, dass sie bereits verheiratet sind. Denn eigentlich haben sich die beiden bei der Buchung nur gedacht bei „ all inclusive“ sind die jungen Burschen mit dabei.
Der Herr Liebermann ist dagegen ganz blind vor Liebe. Dazu tauft ihn noch die wütende Burgl mit einem Schwall Wasser. Auch die Kuni ist wütend auf den Simmerl, der sie ignoriert. Als dann unter ihrem Fenster Liebesverse sind, holt sie ihn mit einer Wassertaufe auf den Boden zurück. Die Burgl belehrt ihn dann aber etwas Besserem. Die Theres fährt mit ihrem Herrn Winter „All inclusive“ in den Urlaub.Da brechen für den Lenz bessere Zeiten an, denn nun gibt es auch für ihn endlich einmal „All inclusive oder Ois dabei“..

 


 

von Toni Lauerer

Regie: Katharina Sperl

Alois Hofmeister Rudi Hufnagel
Fanny Hofmeister Ingrid Huber
Schorschi Hofmeister Stefan Erhardsberger
Hansi Thomas Pangerl
Hein Martin Weber
Frl. Kunigunde Brigitte Obermüller
Kurt Michael Stockinger
Kare Bernhard Goldbrunner
Melanie Anna Maierhofer
Frau Müller Maria Wagner

Inhalt

Schorschi, unverheirateter Hofnachfolger eines Betriebes mit 40 Milchkühen, kann seiner Zukunft unter Rindviechern nichts Positives abgewinnen. Viel lieber würde er investieren und aus dem Bauernhof eine Wellnessoase für zahlungskräftige verspannte und gestresste Kunden machen. Aber noch gehört der Hof seinem Vater Alois und für den ist die geamte Wellness-Bewegung ein "Schmarrn!". Deshalb ist er auch nicht gewillt, einen Kreditvertrag abzuschließen, um den Hofumbau zu ermöglichen. "Wennst einen Blöden findest, der in dein Hirngespinst investiert, dann meinetwegen!" Alois hat aber nicht mit dem Erfindungsreichtum von Hansi gerechnet, dem alten Schulfreund von Schorschi. Warum sich auf einmal die Scheichs am Hof die Klinke in die Hand geben und ob aus dem Streben von Schorschi doch noch eine Oase entsteht, das sehen Sie sich am Besten selbst an.


von Maximilian Vitus

Regie: Katharina Sperl

August Nothaft (Wirt "zur blauen Gans") Rudi Hufnagel
Lisl (Kellnerin) Sieglinde Kayser
Korbi (Hausknecht) Manfred "Grille" Maierhofer
Julius Hamel (aus München) Thomas Pangerl
Alma Hamel (Frau von Julius Hamel) Brigitte Obermüller
Matthias Rammelmeyer (Wirt "zur schwarzen Katz") Michael Stockinger
Frau Schädle Maria Wagner
Ria (Tochter von Frau Schädle) Anna Maierhofer
Max Fink Stefan Erhardsberger
Stefan (Maler) Bernhard Goldbrunner

 


 

Inhalt

Eine kleine Wirtschaft nagt am Existenzminimum. Ein dort wohnender Maler bekommt vom Hotelier nebenan den Auftrag, ein Reklameschild für dessen Hotel "Schwarze Katz" zu malen. Den Preis für die Arbeit bezahlt er aber nicht. So bleibt das Schild im Wirtsgarten der kleinen Wirtschaft stehen. Ankommende Gäste kehren nun in der "Falschen Katz" ein - zur großen Freude des Wirtes und zur Verzweiflung des Hoteliers...

 


 

von Ulla Kling

Regie: Katharina Sperl

Burgl (Sennerin) Sieglinde Kayser
Nanni (Sennerin) Ingrid Huber
Lois Peter Schaitl
Lotte (Nichte von Nanni) Andrea Haderer
Bertl (deren Freund, bei der Berwgacht) Andreas Goldbrunner
Lenz (Freund von Bertl) Martin Weber
Christl (Gast) Brigitte Obermüller
Rainer (deren Freund) Michael Stockinger
Hanni (junges Mädchen) Maria Erhardsberger
Peter (deren Freund) Martin Weber
Jupp (Berliner) Rudi Hugnagel
Gunda (dessen Frau) Gabi Brunner

 


 

Inhalt

Heustadlromantik und der gute Kaiserschmarrn treibt die Dorfjugend zum Stelldichein hoch hinauf in die Berge zu den dort lebenden Schwestern Burgl und Nanni. Doch diesmal geht alles schief. Aus Romantik wird Eifersucht, aus Liebe Verwechslung und ein verunglückter Preuße mischt auch noch fleißig mit. So leicht schockt die dort lebenden Schwestern eigentlich nichts, aber plötzlich taucht ein Mann auf und bringt ihre heile Welt gewaltig ins Schwanken...

 


 

von Erich Koch

Regie: Katharina Sperl

Hubert Voglsinger (Pensionsbesitzer) Rudolf Hufnagel
Sofie Voglsinger (seine Frau) Maria Wagner
Martha Meisenkaiser (Sofie´s Schwester) Gudrun Kohlpaintner
Lotte Meisenkaiser (Sofie´s Schwester) Ingrid Huber
Max Bierlinger (alias Häuptling Großer Schluckspecht) Manfred Maierhofer
Lydia Spitzgras (Vertreterin für Damenunterwäsche) Brigitte Obermüller
Bruno Breit (Bankräuber) Michael Stockinger
Tina (seine Komplizin) Steffi Edlheim
Dr.Otto Maria Honigmund (vergeistigter Ornithologe) Martin Weber
Kurt Schnüffel (Polizist) Andreas Goldbrunner
Oskar Trommel (Taxifahrer) Hermann Kerschner

 

 


 

Inhalt

Nach einer feuchtfröhlichen Geburtstagsfeier von Sofie Vogelsinger – sie hat zum dritten Mal ihren 49. Geburtstag gefeiert - machen sich deren Schwestern, Martha und Lotte Meisenkaiser, diese ist etwas schwerhörig, für die Abreise fertig. Auch Sofie reist ab. Sie gönnt sich selbst einen kleinen Wellnessurlaub, weil Hubert, ihr Gatte, ihr wie immer nur einen Schnellkochtopf geschenkt hat.
Da Hubert nicht gerne arbeitet, stellt er Max als Aushilfe ein. Max glaubt, im früheren Leben ein Indianer gewesen zu sein und ist auf der Suche nach sich selbst und nach einem bestimmten Muttermal. Als die Vertreterin für Damenunterwäsche, Lydia Spitzgras, auftaucht, spitzt sich die Situation zu. Sie quartiert sich ebenso in die Pension ein, wie Dr. Otto, Maria Honigmund, ein vergeistigter Ornithologe, der nur für seine Vögel lebt. Deshalb erhält er auch jedes Jahr das Zimmer mit der Kuckucksuhr.
Bruno und Tina haben eine Bank ausgeraubt. Auf der Flucht vor der Polizei verstecken sie sich und die Beute in der Pension und geben sich als Filmleute aus Hollywood aus, die nach einer passenden Kulisse und gut aussehenden Schauspielern Ausschau halten.
Diese Chance lassen sich natürlich Lydia, Hubert, Max und die beiden Schwestern Martha und Lotte nicht entgehen. Selbst die durch den Bankraub an dem Abflug gehinderte Sofie erliegt der filmischen Versuchung. Sie sieht sich schon als Mata Hari in Hollywood.
Kurt Schnüffel, der Polizist, ist den Gaunern auf der Spur. Als jedoch das von Bruno versteckte Geld verschwindet, wird er genauso wie die anderen mit Lydias Unterwäsche gefesselt und durch Lottes Ohrfeigen gefoltert. Es sieht schlecht aus für die Pension Hollywood.

 


 

von Erich Koch

Regie: Katharina Sperl

Josef Nägele (Bauer und Bürgermeister) Rudolf Hufnagel
Elisabeth Nägele (seine Frau) Maria Wagner
Brigitte Nägele (deren Tochter) Steffi Edlheim
Sebastian Nägele (Opa) Manfred Maierhofer
Katharina (Hausmagd der Familie Nägele) Sieglinde Kayser
Baldouin (Geigenlehrer) Martin Weber
Fidel (altlediger Bauer) Helmut Sterzer
Done (Gemeinderat und Viehhändler) Josef Graf
Gustl (Gemeinderat und Bauer) Peter Pangerl
Hieronymus (Gemeindeschreiber) Hermann Kerschner
Willibald von Reichenbach zu Wildenstein (Industrieller) Andreas Goldbrunner
Desiree (arbeitet im zwielichtigen Gewerbe) Gudrun Kohlpaintner

 


 

Inhalt

Was macht ein "Bauer-Schultes"(Bürgermeister) , dessen Ehefrau Herr im Haus ist, der gerne zu oft einen oder auch mehrere über den Durst trinkt, wenn er zu allem Überfluß auch noch erfährt, dass er höchstwahrscheinlich seinen Bürgermeistertitel verlieren wird, weil seine Gemeinde zu klein ist und eingemeindet werden soll?
Da kommt ihm ein Großindustrieller gerade recht, denn dieser will ein Grundstück im Ort kaufen und einen Großbetrieb eröffnen. Doch ausgerechnet das Grundstück eines altledigen Bauern soll es sein, der sich strikt weigert, auch nur einen Quadratmeter zu verkaufen.
Alles wäre halb so schlimm, wenn da nicht noch der Opa wäre, der durch "ein Loch in der Wand" alles sieht und hört, durch Streiche das Haus auf den Kopf stellt, und die Pläne des Bürgermeisters und seiner Gemeinderatskumpanen durchkreuzt. Wen wundert es, dass der Bürgermeister schließlich zu zwielichtigen Methoden greift?

 


 

von Bernd Gombold

Regie: Katharina Sperl

Mark Martin Weber
Fritz (Vater von Mark) Manfred Maierhofer
Martha (Mutter von Mark) Maria Wagner
Johann (Opa von Mark) Peter Schaitl
Ute (Freundin von Mark) Gudrun Kohlpaintner
Herbert (Vater von Ute) Helmut Sterzer
Marlene (Mutter von Ute) Gabi Brunner
Klara Schrattler (Hüttenwartin) Ingrid Huber
Leonie (Pfarrhaushälterin) Sieglinde Kayser
Pedro (Türsteher) Michael Stockinger
Francesco (Türsteher) Hermann Kerschner

 


 

Inhalt

Ute und Mark sind ein sympathisches, junges und verliebtes Paar. Dem gemeinsamen Glück scheint nichts im Wege zu stehen - oder vielleicht doch? Das größte Problem der beiden sind ihre Familien, die grundverschieden und beide nicht ganz einfach sind. Aufgrund dieser Gegensätze sind bei jedem Zusammentreffen Streit und Ärger vorprogrammiert. Um dem zu entgehen, sind Mark und Ute in eine einsame Hütte an einem abgelegenen Ort geflüchtet. Dort wollen sie sich - bewusst ohne ihre streitbaren Familien - in aller Ruhe und Heimlichkeit vom Dorfpfarrer trauen lassen.
Doch so ruhig wie erhofft ist es in der Hütte gar nicht. Dummerweise haben sowohl Ute als auch Mark jeweils einer "Vertrauensperson" ihrer Familie die geheimen Pläne und den Aufenthaltsort verraten. Und so stört nicht nur die resolute Hüttenwartin Klara ständig die traute Zweisamkeit des jungen Paares - plötzlich stehen die beiden Familien unerwartet vor der Tür. Sehr schnell wird klar, dass aus dem ursprünglichen Hochzeitstraum von Mark und Ute ein Alptraum zu werden droht. Denn von Beginn an ist das Zusammentreffen der beiden so grundlegend verschiedenen Familien von gänzlich unterschiedlichen Vorstellungen über den Ablauf der Hochzeit geprägt. Sowohl die Eltern von Ute als auch von Mark wollen die Hochzeitsfeier jeweils nach ihren Vorstellungen gestalten. Da bleibt es natürlich nicht aus, dass beide Seiten immer wieder heftig zusammenrasseln - und Ute und Mark stehen immer machtlos dazwischen.
Der Vater und der Opa von Mark nutzen den kurzen "Hochzeitsurlaub" zu allem Überfluß auch noch, um im nahen Dorf im Nachtclub "La Bomba" etwas zu erleben. Dabei geraten sie nicht nur in größte Schwierigkeiten mit den italienischen Türstehern Pedro und Francesco, sondern treiben auch noch Leonie, die biedere Haushälterin des Dorfpfarrers, an den Rand der Verzweiflung. Ute und Mark haben nun endgültig genug von den ewigen Streitereien ihrer Familien. Doch nur mit Einfallsreichtum und mit einer List können die beiden doch noch ihre Traumhochzeit zu zweit feiern. Denn vor lauter Streit und Zank verpassen beide Familien den eigentlichen Hochzeitstermin.

 


 

Regie: Katharina Sperl

Severin Lechner (Bauer auf dem Berghof) Peter Schaitl
Walburga Lechner (dessen Frau) Angelika Jende
Mirzl (deren Magd) Gudrun Kohlpaintner
Loisl (deren Knecht) Michael Stockinger
Siegfried Schreiberling (Poet) Markus Siebengartner
Brunhilde Graf (Siegfried´ s Muter) Marianne Siebengartner
Isidor Graf (Brunhilde´s Mann) Ruolf Hufnagel
Kräuter Zens Maria Wagner
Kraxlhuber (Wachtmeister) Martin Weber

 


 

Inhalt

Auf dem Lechnerhof ist der Kindersegen ausgeblieben. Die Kräuter-Zens überzeugt die Bäuerin davon, dass nur sie hierfür die Schuld trägt, weil sie den Bauern einem anderen Madl weggenommen hat, das sich damals berechtigte Hoffnungen auf eine Heirat gemacht hatte. Auf diese Weise gelingt es Zens, die

glückliche Ehe der Bauersleut zu trüben.
Die Magd Mirzl und der Knecht Loisl, die beide nicht durch Schönheit geplagt werden, machen alle Arbeit und erringen durch ihr einfältiges, aber ehrliches und fleißiges Wesen die Zuneigung des kinderlosen Paares. Gern würden sie die Beiden vereint und als Erben ihres Hofes sehen, aber die zwei sind so schiach, dass sie gegenseitig ihre Reize nicht erkennen.
Da erscheint völlig unerwartet ein Poet auf dem Hof, der die Einsamkeit dazu benutzt, um schöne Versln zu machen. In seinem Überschwang glaubt er, aus der "schiachn Rosn" Mirzl einen Schmetterling machen zu können, indem er ständig durch Gedichte ihre "Psyche" erweckt. Erst als Mirzl durch den spinnerten "Dichterling" zur "Dame" wird, erkennt Loisl, dass das Madl zu schad für solch Experimente ist undkommt zu der Überzeugung, dass zwei "Schiache" zusammen auch ein glückliches Paar geben können.

Damit das Chaos perfekt ist,sorgt der Wachtmeister Kraxlhuber mit seiner Paragraphenreiterei für die nötige Verwirrung.

 


 

von Peter Landstorfer

Regie: Katharina Sperl

Da Weltverdruss (Vagabund und Musikant) Manfred Maierhofer
Valentin Tratzer (Vagabund und Glücksspieler) Rudolf Hufnagel
Bürstel (Bürstenbinder) Michael Stockinger
Justus Hammerstengel (Fabrikant und Privatier) Peter Schaitl
Rosemarie Hammerstengel (Gatin von Justus) Maria Wagner
Apolonia Hammerstengel (beider Tochter) Kathrin Edlheim
Babett (Hausmädchen bei Hammerstengels) Gudrun Kohlpaintner
Otto Maria Schnettau (Ministerialrat) Peter Pangerl
Ottilie Schnettau (Frau Ministerialrat) Marianne Siebengartner
Xaver Rehbein (Assessor) Markus Siebengartner

 


 

Inhalt

Die drei Vagabunden, Bürstl, Tratzer und "Da Weltverdruss"träumen von einem besseren Leben in der "haute volee". Für Weltverdruss könnte dies bald Realität werden, denn seine große Liebe, Apolonia, Tochter der Fabrikantenfamilie Hammerstengel, will ihn am heutigen Abend bei einem Festessen der Familie vorstellen.

 


 

von Peter Landstorfer

Regie: Katharina Sperl

Bernhard Bergmoser (Bauer) Rudolf Hufnagel
Emmerenz Bergmoser (seine Frau) Maria Wagner
Fritz (beider Sohn) Michael Stockinger
Gabi (beider Tochter) Kathrin Edlheim
Toni Lechtaler (Nachbarssohn) Ralf Schäfer
Ferrari Ferdl (Gaunerchef) Manfred Maierhofer
Charly Pfeiferl (Diebin) Steffi Edlheim
Iris Ritzenhofer (Polizeibeamtin) Marianne Siebengartner
Reinhard Fessler (Polizist) Peter Pangerl
Rosine Weinbeerl (Heiratskanditatin) Agnes Pritz
Sonja Siebling (Heiratskanditatin) Cornelia Kohlpaintner

 


 

Inhalt

Die Familie Bergmoser ist seit Jahren mit dem Nachbarn Lechtaler verfeindet und redet nicht mehr miteinander. Nur Gabi, die Tochter der Bergmosers und der Lechtalersohn Toni lieben sich heimlich. Die alte Scheune der Bergmosers ist der heimliche Treffpunkt der Verliebten. In dieser Scheune versteckt aber auch der Altbauer Bernhard Bergmoser seine Mostflasche vor seiner geliebten Emmerenz, um sich heimlich so manchen Schluck zu genehmigen. Seinen benebelten Zustand erklärt er ihr damit, dass die bösen Nachbarn giftige Chemikalien verheizen würden, und deren Rauchschwaden wären schuld an seinen Schwankungen. Davon scheint auch der Jungbauer betroffen zu sein, der im Stroh der Scheune des öfteren ein kleines Nickerchen nimmt. Das Gaunerpärchen Ferdl und Charly, das gerade die Gegend unsicher macht, hält die Scheune für ein gutes Versteck ihrer Beute. Ein gemischtes Gendarmenpaar nutzt diese Scheune ebenfalls für ihre "Erkundungen". Alles in allem viel rätselhaftes um die alte Bergmoserscheune.

 


 

von Ulla Kling

Regie: Katharina Sperl

Max Bröslmeier Rudolf Hufnagel
Berta (seine Frau) Gabi Brunner
Charlie (beider Sohn) Manfred Maierhofer
Vater Semmler (Freund von Max) Peter Schaitl
Mutter Semmler (seine Frau) Maria Wagner
Sabine (beider Tochter) Kathrin Edlheim
Mathilde (Dorfratschn) Marianne Siebengartner
Tildchen (Tochter) Gudrun Kohlpaintner
Bimbo (Charlies Freund) Michael Stockinger

 


 

Inhalt

Bröslmeiers haben ihre liebe Not mit Sohn Karl, genannt Charlie: Er ist langhaarig, vergammelt und jeglicher sinnvoller Beschäftigung abhold. Das führt zu pausenlosem Krieg mit Vater Max, während Mutter Berta (auf verlorenem Posten) vermittelnd dazwischen steht. Schließlich und endlich wirft Max seinen Filius vor die Tür. Dieser zieht zum Leidwesen der Mama zu seinem gleich gearteten Freund Bimbo. Als er jedoch nach ein paar Tagen zurück kommt, um seine vergessene Zahnbürste zu holen, trifft er auf Sabine Semmler, die mit ihren Eltern gerade zu Besuch ist. Charlie ist schwer beeindruckt von der hübschen jungen Dame, während gleichzeitig Bimbo ein Auge auf Tildchen, die etwas naive und behütete Tochter der Dorfratschn Mathilde, wirft. Und so entstehen einige Veränderungen: Tildchen findet Charlies und vor allem Bimbos lässige, unkonventionelle Art "supercool", während Charlie aus Liebe zu Sabine wieder in die Bürgerlichkeit zurück findet.

 


 

von Franz Sieberer

Regie: Katharina Sperl

Gasteiger (Bauer am Gasteigerhof) Peter Schaitl
Gasteigering (seine Frau) Cornelia Kohlpaintner
Nandl (beider Tochter) Kathrin Edlheim
Martl (Altknecht am Gasteigerhof) Ludwig Brunner
Wegscheider (Bauer am Wegscheiderhof) Peter Pangerl
Xaver (sein Sohn) Thomas Pangerl
Ing.Berger (landwirtschaftlicher Berater) Michael Stockinger
Novotny Heini (Feriengast am Gasteigerhof) Manfred Maierhofer
Kunigunde (seine Frau) Marianne Siebengartner
Schmid Karl-Heinz (Feriengast) Rudolf Hufnagel
Ute (seine Frau) Gudrun Kohlpaintner
Bärbl (beider Tochter) Birgit Sperl

 


 

Inhalt

Die Gasteigers und die Wegscheiders, zwei Familien auf Bergbauernhöfen leben seit Jahren miteinander in Streit. Ursache ist ein geplanter Straßenbau zu den Höfen, zu dessen Verwirklichung keiner der beiden Bauern Grund und Boden hergeben will. Die Familie Gasteiger verlegt sich nun auf die Zimmervermietung und hat Ferienwohnungen ausgebaut. Der Slogan heißt "Aktivurlaub am Bauernhof", eine Woche arbeiten, zwei Wochen gratis leben. Die ersten Gäste, Familie Novotny aus Wien und Familie Schmid aus Deutschland werden bereits erwartet. Da lässt der Wegscheider, ein Witwer, seinen Plan verlauten, statt seiner bisherigen Viehhaltung einen Hühnerstall mit Legebatterien zu errichten. Wegen der Geruchsbelästigung fürchten die Gasteiger nun um ihre Urlaubsgäste und es beginnt ein zähes Ringen, den Wegscheiderbauern von seinem Plan abzubringen.

 


 

von Ernst Schlüter

Regie: Katharina Sperl

 


 

Inhalt

Die entlegene Lage des Alpengasthofs bewirkt, dass sich nur wenige und außerdem nicht sehr zahlungskräftige Gäste hinverirren. Um diesem Missstand abzuhelfen, engagiert der Wirt einen Animator, der die Gäste zum Konsumieren anregen soll. Die Rechnung geht jedoch nicht so auf, wie sich der Wirt das vorgestellt hat, denn der Animator entwickelt sich zum Schrecken der Saison. Aber einen Vorteil hat das ganze doch: Kein Gast kann sich über Langeweile beschweren.